Lesetip: Elektrostrategie deutscher Hersteller
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Bald kommt der Audi e-tron auf den Markt. Wegen Software Problemen nun etwas verspätet. Beim hier verlinkten Artikel dreht sich einiges um das neue Elektroauto von Audi. Der Artikel wirft ingesamt aber auch einen Blick auf die Elektrostrategie Strategie deutscher Hersteller. Und hier ist erkennbar, dass man sich mit der Entwicklung innherlab des Konzerns eher schwer tut. 
https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-01/e...ettansicht

Gut möglich, dass es in anderen Konzernen, z.B. bei PSA, Fiat-Chrysler u.a. ähnlich aussieht. Interessant dabei ist, zu beobachten, dass eine immer stärker fortschreitende Konsolidierung im Geschäft der Antriebsplattformen stattfindet. Wie z.B. im VW Konzern mit der MEB-Plattform, welche die Basis für verschiedene Modelle sein wird und womöglich auch bei zukünftigen günstigeren Modellen bei Audi zur Anwendung kommen wird. Oder die e-CMP Plattform im PSA Konzern welche Anwendung in Modellen von Opel (eCorsa) und dem Peugeot 208 Anwendung finden wird. Und die Liste ist wohl noch länger...

Wer bei diesen komplexen Verstrickungen effizient bleibt, kann sich entscheidende Vorteile verschaffen. Wichtig dabei jedoch ist, der Kunde sollte nicht vergessen werden! 
EQC und e-tron möchten vor allem Konkurrenz zu Tesla sein. Sie müssen sich daher auch jederzeit mit den Modellen von Tesla messen lassen. Ob das eher verbissen wirkende "Tesla-Hinterher-Jagen" sich aber auch auszahlt? Oder wäre ein technisch ausgereiftes Produkt, das sich von den Tesla Modellen zumindest in einigen Aspekten abhebt nicht auch ein Alternative? Mir kommen da z.B. ein praktischer Kombi oder z.B. auch ein Nutzfahrzeug in den Sinn. 

Die Tesla-Killer Strategie, verspricht sie den erhofften Erfolg? 
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